Posts Tagged ‘Windows 7

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Microsoft: Windows 8 ist bereits in Arbeit

Windows 7 entwickelt sich für Microsoft zu einem richtigen Hit. Einerseits stimmen die Verkaufszahlen und andererseits wird das durch Vista leicht ramponierte Firmen-Image wieder aufpoliert. Dass man sich auf diesem Erfolg nicht ausruhen will, zeigt eine jetzt aufgetauchte Roadmap.

Die Powerpoint-Folie wurde Server-Entwicklern auf der PDC (Professional Developers Conference) präsentiert und zeigt den Weg von Windows Server 2003 bis zur nächsten Windows-Version auf. Demnach soll Windows 8, so der Arbeitstitel, im Jahr 2012 erscheinen.

Nachdem zusammen mit Windows 7 nur ein Update von Windows Server 2008 auf Windows Server 2008 R2 erschien, steht damit in drei Jahren die nächste große Version des Server-Betriebssystems an. Die Entwicklungszeit will Microsoft offenbar auch nutzen, um den Kernel von Windows grundlegend zu überarbeiten, das geht aus zwei Stellenausschreibungen hervor, die der Software-Konzern im April veröffentlichte.

Quelle: Chip.de/cel

Windows Roadmap

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Windows 7 Sicherheit: NSA unterstützt Microsoft

Bei der Verbesserung der Sicherheitsfeatures des neuen Betriebssystems Windows 7 erhielt Microsoft die Unterstützung der Experten des Nachrichtendienstes NSA.

Wie aus einem aktuellen Bericht des amerikanischen Nachrichtendienstes NSA zu ersehen ist, erhielt Microsoft bei der Entwicklung des neuen Betriebssystems Windows 7 Unterstützung durch die National Security Agency (NSA). Die Meldung hält sich sehr bedeckt und nennt keine speziellen Details, mit welchen Ratschlägen die Experten des NSA Microsoft unterstützten. Protokollarisch half die NSA bei der Umsetzung des “Security Content Automation Protocol” (SCAP), einem von der NIST entwickelten Standard zur Erkennung und Bearbeitung von Sicherheitsrisiken.
Neu ist dieses Verhalten nicht: Seit 2005 unterstützt die NSA Hersteller von Softwareprodukten im Rahmen der Bekämpfung des “Cyberterrorismus”. Neben Microsoft wurden auch Apple, Sun, Red Hat sowie einige Hersteller von Sicherheitsprodukten wie Symantec, McAfee, Intel und andere Firmen durch die NSA Berater unterstützt. (vgw)

Quelle: Tecchannel

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Aktivierung für Windows 7 geknackt

Im Internet sind Programme aufgetaucht, mit denen der Aktivierungsmechnismus sowie die Echtheitsprüfung von Windows 7 umgangen werden können. Die Wahrscheinlichkeit eine trojanisierte Version dieser Tools zu erwischen ist hoch.

Microsoft hat bereits bei Vista umfassende Veränderungen am Aktivierungsverfahren und der Echtheitsprüfung (WGA) vorgenommen. Bei Windows 7 hat Microsoft WGA (Windows Genuine Advantage) durch WAT (Windows Activation Technologies) ersetzt. Das Ergebnis für den betroffenen Benutzer bleibt jedoch nahezu gleich. Inzwischen haben Hacker diese Aktivierungstechniken seziert und Programme veröffentlicht, die sie austricksen sollen.
Die Tools “RemoveWAT” und “Chew-WGA” entfernen die Aktivierung ganz oder verhindern, dass sie starten kann. Sie täuschen dem installierten System vor, es sei bereits ordnungsgemäß aktiviert. Die von [wiki]Microsoft[/wiki] eingebauten Pirateriehinweise werden so unterbunden. Microsoft hat dazu erklärt, es kenne diese Tricks bereits und arbeite an Gegenmaßnahmen. Somit geht dieses Katz-und-Maus-Spiel in eine neue Runde.
Wie schon in früheren Fällen bei Windows XP und Vista, dürften die Spuren der Manipulation leicht zu finden und zu revidieren sein. Dies wird wohl früher oder später im Rahmen der automatischen Windows Updates oder eines zukünftigen Service Pack geschehen.
Wer im Internet nach den Knack-Tools sucht, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Fassung erwischen, die mit Trojanischen Pferden oder anderer Malware gespickt ist, warnt Tom Kelchner im Blog des Sicherheitsunternehmens Sunbelt Software. Dies ist regelmäßig auch bei “Cracks” und “Key-Generators” für andere kommerzielle Software der Fall, die in den schattigeren Ecken des Internets angeboten werden.
Quelle: PCWelt/hal

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Microsoft untersucht Schwachstelle in Windows 7 und Server 2008 R2

Wie am 12. November gemeldet, lässt ein Fehler in der Implementierung des SMB-Clients von Windows 7 und Windows Server 2008 R2 sich ausnutzen, um das System aus der Ferne einfrieren zu lassen. Microsoft hat dazu nun eigenes Advisory veröffentlicht. Demnach untersucht Microsoft öffentliche Berichte, will aber eine Gefahr nicht direkt zugestehen. Die Schwachstelle könne nicht dafür verwendet werden, die Kontrolle über ein System zu übernehmen oder dort bösartige Software einzuschleusen. Zu der Möglichkeit, dass Systeme remote angehalten werden,  äußert sich Microsoft nicht direkt.

Das Unternehmen sei sich aber bewusst, dass detaillierter Exploit-Code zu der Schwachstelle veröffentlicht worden sei. Bisher gebe es zwar keine Hinweise auf aktive Angriffe, die den Code nutzen oder auf Kunden, die geschädigt worden seien. Microsoft beobachtet nach eigenen Angaben die Situation, um Kunden auf den Stand zu halten und bei Bedarf Hilfestellung geben zu können. Zudem arbeite man “aktiv” mit den Partnern im Microsoft Active Protections Program (MAPP) zusammen. Microsoft will sie mit Informationen versorgen, die es ihnen ermöglichen, einen “umfassenderen Schutz” zur Verfügung zu stellen. Im Anschluss daran will Microsoft angemessene Maßnahmen treffen, um “seinen Kunden zu helfen und sie zu beschützen”. Das könne zum Beispiel in Form eines Sicherheitsupdates im üblichen monatlichen Zyklus geschehen.

Der Software-Hersteller kritisiert die Berichte über die Schwachstelle zudem als nicht verantwortungsvoll, da Anwender dadurch potenziell gefährdet würden. Microsoft glaube, dass die allgemein anerkannte Praxis, den Hersteller direkt zu informieren, den Intereressen aller Beteiligten am besten diene. Diese Praxis helfe dabei, die Kunden mit Updates für Sicherheitslücken zu versorgen, ohne während ihrer Entwicklung Angreifern die Pforten zu öffnen.

Quelle: c`t

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Windows 7 OEM versions

According to Microsoft, roughly 90% of all copies of Windows are purchased with new PCs, preinstalled by Original Equipment Manufacturers that build the PC and sell Windows as part of the package. That will certainly be true with Windows 7.

OEM (major PC manufacturer) This is, by far, the cheapest way to purchase Windows 7. The top 20 or so PC makers (sometimes called “royalty OEMs”) collectively sell millions of PCs per month with Windows already installed on them. When you start up that PC for the first time, you accept two license agreements, one with the manufacturer and one with Microsoft. Here’s what you need to know about this type of license agreement:

    – Your Windows license agreement is between you and the PC maker, not between you and Microsoft.
    – The OEM uses special imaging tools to install Windows on PCs they manufacture. When you first turn on the PC, you accept a license agreement with the OEM and with Microsoft.
    – The PC maker is required to provide support for Windows. Except for security issues, Microsoft will not provide free support for any issues you have with Windows purchased from an OEM.
    – Your copy of Windows is locked to the PC on which you purchased it. You cannot transfer that license to another PC.
    – You can upgrade any components or peripherals on your PC and keep your license intact. You can replace the motherboard with an identical model or an equivalent model from the OEM if it fails. However, if you personally replace or upgrade the motherboard, your OEM Windows license is null and void.
    – Windows activation is typically not required when Windows is preinstalled by a royalty OEM. Instead, these copies are pre-activated at the factory. Your copy of Windows will be automatically reactivated if you reinstall it using the media or recovery partition from the PC maker, it will not require activation.
    – At the time you purchase an OEM copy of Windows 7 to be preinstalled on a new PC, you must choose either 32-bit or 64-bit Windows. Your agreement with the OEM determines whether you can switch to a different version; some PC makers support only a single version with specific PC models and will not allow you to switch from 32-bit to 64-bit (or vice versa) after purchase.

OEM (System Builder) If you buy a new computer from a local PC builder (sometimes called a “white box” PC), you can get an OEM edition of Windows preinstalled. This type of OEM license differs in a few crucial details from the version the big PC makers sell:

    – As with the royalty OEM versions, your copy of Windows is locked to the PC on which it is installed and cannot be transferred to a PC, nor can the motherboard be upgraded.
    – Under the terms of its agreement with Microsoft, the OEM must use the Windows OEM Preinstallation Kit (OPK) to install Windows. When you first turn on the PC, you accept a license agreement with the OEM and with Microsoft. The OEM is required to provide support for your copy of Windows.
    – Activation of your new PC is required within 30 days. The product key should already have been entered as part of the OPK installation and activation should be automatic and transparent to you.
    – Although it is possible for an individual to buy a System Builder copy of Windows 7 and install it on a new PC, that scenario is specifically prohibited by the license agreement, which requires that the software be installed using the OPK and then resold to a non-related third party. (As I noted in a September 2008 post, Microsoft once allowed “hobbyists” to use OEM System Builder software to build their own PCs, but the company switched to a hard-line stance on this issue sometime after Vista shipped in early 2007.)
    – When you purchase a white-box PC from a system builder, the PC maker preinstalls the Windows version you purchased. The package you receive includes reinstallation media and a product key that is similar to a full packaged product but cannot be used for an in-place upgrade. You may or may not receive both 32-bit and 64-bit media. If you receive both types of media, you can switch from 32-bit to 64-bit Windows or vice versa by performing a custom reinstall using your product key.

Quelle: ZDnet

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Windows 7 Studentenupgrade installieren

Kaum schreibt man etwas über Studentenversionen, prasseln die Fragen auf einen ein (Notiz für mich: Studenten sind sehr kommunikativ!). Die am häufigsten gestellte Frage bezieht sich auf die Installationsmöglichkeit.

Ich habe selbst die Version, die Studenten herunterladen können, nicht zur Hand. Allerdings meldete ein Leser, dass eine Datei heruntergeladen wird, die dann die Windows 7 Installationsdateien in einen Ordner entpackt. Man bekommt damit keine ISO-Datei.

Wie kann man Windows 7 nun installieren?

Die Installation einer Upgrade-Version führt man direkt aus einer upgradeberechtigten Windows-Version durch. Dazu nutzt man die ausgepackte Installationsquelle auf einer lokalen Festplatte und startet die darin enthaltene Datei setup.exe.

Windows 7 kann jetzt entweder als In-place Upgrade installiert werden (Windows Vista SP1 oder höher) oder man führt eine angepasste Installation durch. Hierbei wird Windows 7 als Clean-Install auf die Festplatte installiert und die vorhandene Windowsinstallation in den Ordner Windows.old verschoben. Es gehen keine Daten verloren.

Da ich immer viele Fragen rund um dieses Thema bekomme, verweise ich an dieser Stelle noch auf den Artikel Installing and reinstalling Windows. Darin beschreiben wir im Detail alle Optionen rund um Installation und Reinstallation von Windows 7.

Wer nicht genug Platz auf der lokalen Festplatte hat, kann die Daten auch auf einen USB-Stick speichern oder auf DVD brennen und dann von dort die setup.exe starten.

Wer aus dem Installationsordner einen bootfähigen USB-Stick machen möchte, um zum Beispiel das Windows PE-basierende Rettungssystem davon booten zu können, findet in Windows 7-Installation vom USB-Stick die Anleitung. Alternativ kann man aus dem Installationsordner auch eine bootfähige DVD erstellen.

Es reicht jedoch nicht, einfach nur alle Dateien auf eine DVD zu brennen – man muss die DVD bootfähig machen. Die dazu notwendige Datei liegt im Ordner boot und heißt etfsboot.com. Diese muss man dem Brennprogramm als Bootsektor mitgeben.

Wenn man zum Beispiel CDimage.exe (enthalten im Windows OEM Preinstall Kit (OPK) and Windows Admin Installation Kit (AIK) nutzt, lautet das Kommando zum Erstellen einer bootfähigen DVD aus dem Installationsordner C:Win7_DVD:

cdimage.exe -b”C:Win7_DVDbootetfsboot.com” -n -m “C:Win7_DVD” “Win7_DVD.ISO”

Die Win7_DVD.ISO kann man dann mit einem geeigneten Tool auf einen DVD-Rohling brennen. Ab Windows 7 reicht dafür ein rechter Mausklick auf die ISO-Datei, wenn man einen DVD-Brenner eingebaut hat.

Quelle: Windows 7 Blog

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Apple teases Windows 7



What do you think about it? Please leave comments! thx Maurizio

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Windows 7: Preise, Versionen und Upgrade-Möglichkeiten – Offizieller Verkaufsstart | TecChannel.de

Windows 7: Preise, Versionen und Upgrade-M̦glichkeiten РOffizieller Verkaufsstart | TecChannel.de

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Windows 7: Die neuen Funktionen für Unternehmen – Branch Cache, Direct Access, Bitlocker to go und Co. | TecChannel.de

Windows 7: Die neuen Funktionen für Unternehmen – Branch Cache, Direct Access, Bitlocker to go und Co. | TecChannel.de

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The single biggest reason why Windows 7 won't be another Vista

You want to know why Windows 7 isn’t going to be another Vista? Here’s one big reason: drivers. This time, hardware makers seem to be keeping pace with the operating system and the hardware.

Case in point: I’ve spent the past three months collecting detailed reports about 10 systems I’ve been using to test-drive the final version of Windows 7. One is a Dell Studio XPS 13 notebook. It’s sleek, fast, and good looking, with some little touches that I’ve really come to like: an illuminated keyboard and automatic logon via facial recognition. But it has also suffered from one nagging issue that other owners of this machine have complained about as well. After resuming from sleep, the wired network connection refuses to work and stays on strike until a restart. The touchpad also occasionally works in erratic fashion, with some pointer movements jittering across the screen.

So I was very pleasantly surprised today when I logged onto Dell’s support site, selected this model from my systems list, and saw a new Windows 7 x64 category. Even better, the available downloads include a new BIOS, date-stamped September 16, and new drivers for the Nvidia chipset, dated today. There are also new drivers (just released yesterday) for the IDT audio subsystem and for the Synaptics touchpad. The QuickSet software that enables hardware buttons has an August date stamp. (There’s no update yet for the Nvidia Nforce network adapter, so I used the Vista x64 model instead.)

How much trouble was it to get all those changes slipstreamed into the system?
It took about 20 minutes (including three reboots) to download all the updates, flash the BIOS, uninstall the old QuickSet and touchpad driver packages, and install the various updated driver packs.

When I was done, I let the system go to sleep and then resumed it; the network was active immediately. And the touchpad now responds smoothly to input.

That sounds like a lot of work, and it is. But it will involve no work for anyone buying this notebook model with Windows 7 already loaded, a configuration that Dell will no doubt offer on this system as soon as they are contractually able to do so. Avoiding the hassle of OS and driver upgrades is a good reason to take Dell up on their Windows 7 Free and Easy Upgrade program. You place the order now, they’ll install Windows 7 and deliver it around October 22. (You don’t pay until it ships.)

I thought it was also interesting to note that for this model Dell includes only x64 drivers. Current models are only available with the 64-bit version of Windows Vista. Judging by this driver update, 32-bit versions of Windows 7 will be at least partially supported.

Back in early 2007, when Windows Vista shipped, hardware makers were struggling to keep up. Early releases of some drivers were unbearably bad, and it took about six to eight months after Vista’s launch for a full selection of decent drivers to appear for many common devices.

Today, two weeks before the launch of Windows 7, the video drivers are ready and waiting. The three biggest names, Nvidia, ATI, and Intel, have recent releases of universal drivers that work shockingly well. That was not the case with Vista. Definitely not. I’ve seen a steady stream of drivers delivered via Windows Update as well, for things like audio adapters and network controllers and fingerprint readers. The system makes an occasional mistake, but those have been extremely rare, in my experience.

At one point this summer, a well-informed source told me that Microsoft expected 8 million people to be actively participating in the Windows 7 beta program at its peak. I imagine that several times that many computers are running it now. If there were significant driver issues, we would have heard the screams by now. But I’m hearing surprisingly few complaints.

Driver hiccups are a natural part of any upgrade cycle. This time, though, most of those hiccups happened quietly offstage, during the three months since mid-July, when hardware makers and system builders got their hands on the final bits. As my experience proved to me today, most hardware makers are ready this time around.

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