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BlackBerry Storm2 im Test – En…

BlackBerry Storm2 im Test – Endlich WLAN – onlinekosten.de http://www.onlinekosten.de/news/artikel/36958/0/BlackBerry-Storm2-im-Test

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Angriff auf Windows-Bitlocker

Fraunhofer SIT hat einen Weg vorgestellt, wie ein Angreifer die PIN für die [wiki]BitLocker[/wiki]-Laufwerkverschlüsselung unter Windows ausspähen kann – und das trotz TPM-geschütztem Boot-Vorgang. Der Trick: Ein Angreifer mit Zugriff auf den Zielrechner bootet einfach von einem USB-Stick und tauscht den BitLocker-Bootloader gegen einen eigenen Bootloader aus, der dem Anwender die Original-PIN-Abfrage von BitLocker vorgaukelt, eingegebene PINs aber im Klartext auf der Platte ablegt.
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Während der Bootprozess bei BitLocker zwar eine Integritätsprüfung des Systems und damit auch der Windows-Software durchführt, gilt dies nicht für den Bootloader selbst – aber bis zum Windows-Bootvorgang kommt es bei dem eigentlichen Angriff ohnehin gar nicht erst. Daher schütze auch ein eventuell eingebautes Trusted Computing Module (TPM) nicht vor derartigen Manipulationen, erklärt das Fraunhofer SIT in seinem Bericht.

Hat der ausgetauschte [wiki]Bootloader[/wiki] die vom Opfer eingegebene PIN auf der Platte gespeichert, schreibt er den Original-Bootloader wieder in den MBR zurück und startet neu. Der Anwender mag sich zwar wundern, dass der Rechner neu startet, aber wer hat nicht schon mal einen Abbruch des Boot-Vorgangs mit einem anschließendem Neustart erlebt?

Um an die gespeicherte PIN zu gelangen, muss der Angreifer ein zweites Mal Zugriff auf den Zielrechner haben, abermals von einem USB-Sticks starten und dann auf die Platte zugreifen. Mit der ausgelesenen PIN kann er dann in einem weiteren Bootvorgang BitLocker freischalten und auf das geschützte Windows-System zugreifen.

Industriespione könnten mit dem Angriffsszenario in Unternehmen gezielt auf Datenfang gehen. “Trotz der Sicherheitslücke ist BitLocker eine gute Lösung zur Festplattenverschlüsselung”, betont das SIT, “denn vor der häufigsten Bedrohung für sensible Daten auf Festplatten – dem Verlust oder Diebstahl
von Computern – schützt BitLocker gut.”

Die SIT-Mitarbeiter Jan Steffan und Jan Trukenmüller haben ein Video auf den Seiten des Instituts veröffentlicht, das den Angriff praktisch vorstellt.

Ein ähnlicher Angriff auf die Systemverschlüsselung von TrueCrypt wurde im Juli dieses Jahres auf der [wiki]Black Hat[/wiki] vorgestellt. Der österreichische Sicherheitsspezialist Peter Kleissner manipulierte mit seinem Bootkit Stoned den Bootprozess, um ein Spionageprogramm in das System zu schleusen und Daten mitzulesen. Allerdings bemerken [wiki]TPM[/wiki]-geschützte Systeme solche Manipulation, da der Hash des MBRs nicht mehr mit dem gespeicherten übereinstimmt. Der Vorteil der Kleissner-Methode: Man muss nur einmal Zugang zum Zielrechner haben.

Quelle: heise security

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Leaked: OS 5.0.0.402 For The B…

Leaked: OS 5.0.0.402 For The BlackBerry Storm 2 9520 http://viigo.im/1GHl

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Leaked OS 5.0.0.386 for the Bl…

Leaked OS 5.0.0.386 for the BlackBerry Curve 8530 http://viigo.im/1GHh

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BlackBerry Bold 9700 OS 5.0.0.371 leaked online http://viigo.im/1FkE

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BlackBerry Pearl 9100 aka Stratus details and video leaked http://viigo.im/1Ebf

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BlackBerry Enterprise Server Service Pack 1 released http://viigo.im/1Ebb

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Windows 7: Passwort geknackt!! / meetinx.de

Das Passwort von Windows 7 wurde geknackt. Und das ist nicht unbedingt schwierig gewesen. Schließlich gibt es bereits seit einiger Zeit diverse Tools, um sein Passwort wieder herzustellen, wenn man es mal vergessen haben sollte. Eine Sicherheitslücke scheint dies laut Microsoft nicht zu sein: Die Lücke existiert schon seit den Vorgänger-Versionen.

Wer sich schon einmal seine Gedanken um die Sicherheit seines Rechners gemacht hat, hat in den meisten Fällen enorme Sicherheits-Tools installiert. Ob nun Virenscanner, Firewalls oder andere technische Rafinessen. Wer um seine Daten besorgt ist, sollte sich insbesondere beim Betriebssystem an sich darum sorgen, ob die Daten sicher sind oder nicht. Bei Windows XP kann man sich mit einem einfachen Tastendruck in den abgesicherten Modus begeben und dort dann mit dem Administrator-Profil einloggen. Bei Windows Vista wurde diese doch sehr offene und einfache Art, Zugriff auf den Rechner zu bekommen, ein wenig verschärft, so dass man sich diverser Tools bedienen muss, um in Windows Vista in den Rechner zu gelangen. Diese Tools funktionieren jedoch sehr gut, so dass man – hat man einmal Zugriff auf den Rechner – sich auch Zugriff auf den inhaltlichen Teil des Rechners konzentrieren kann. Ob man eigentlich dazu berechtigt ist oder nicht spielt natürlich keine Rolle.

Bei Windows 7 soll sich in Sachen Sicherheit sehr vieles geändert haben. Microsoft verweist darauf, dass es seit der neuen Version viel schwieriger sein soll, ein Passwort zu knacken. Und doch haben es einige findige Hacker nach kurzer Zeit geschafft: Das Passwort von Windows 7 ist geknackt. Das liegt nicht unbedingt daran, dass Windows 7 eine große Sicherheitslücke hat, die bislang noch nicht entdeckt wurde. Es liegt eher daran, dass die Wiederherstellung von Passwörtern bei Windows 7 noch immer genauso funktioniert wie bei Windows Vista.

Lädt man sich die besagte Freeware als Download auf den Rechner und geht den entsprechenden Anweisungen nach, so ist es nach kurzer Zeit kein Problem, auf alle Dateien zurückzugreifen. Ganz ohne irgendwelche Tricks oder Ärger. Und das Beste: Es funktioniert mit jedem einzelnen Rechner, der Windows 7 installiert hat.

Das Passwort von Windows 7 ist geknackt und obgleich es notwendig ist, physikalischen Zugriff auf den Rechner zu haben, so sollte es insbesondere diejenigen beunruhigen, die nicht alleine im Büro oder Zuhause arbeiten. Denn der Nachweis ist sehr schwer. Wer sich mit dem Thema näher beschäftigen möchte, findet auf Google sehr viele Programme kostenlos als Freeware zum Download.

Quelle: meetinx.de

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Windows 7 überholt Mac OS X

Am Wochenende surften zum ersten Mal mehr Windows-7- als Mac-OS-X-Nutzer durchs Netz. Außerdem: Ein Automat kann Gelände per Laser-Radar kartieren, das Silverlight-Wunder vom iPhone, Thunderbird 3 und eine Warnung vor elektronischen Ausweiskarten. Das und mehr im Überblick.

Glaubt man den Zahlen der Internet-Marktfoschungsfirma Net Applications, dann hat Microsofts neues Betriebssystem Windows 7 über das Wochenende einen Marktanteil von über fünf Prozent erreicht – offenbar mehr als der aller Mac-OS-X-Versionen von Konkurrent Apple zusammen. Deren Anteil kommt kaum über die Fünf-Prozent-Hürde. Am Samstag und Sonntag waren jedoch 5,14 Prozent der von den Netzvermessern untersuchten, mit dem Internet verbundenen Computer Windows-7-Rechner, sagte Net Applications der ” Computerworld”: “Man kann sicher sagen, dass das Windows-7-Tageshoch über dem Wochenhoch der Macs lag.” Noch fehlen tagesgenaue Daten, um Windows- und Mac-Anteile exakt vergleichen zu können.

Zweifelsohne wird Windows 7 aber die Macs überholen: Neun von zehn Internetcomputern sind derzeit Windows-Rechner. Wenn auch nur ein kleiner Teil von ihnen auf Windows 7 aufrüstet, ist es um das kleine Apple-Microsoft-Gleichgewicht der bisher weniger stark verbreiteten Betriebssysteme geschehen.

Aber was sagen solche Zahlen überhaupt? Betrachtet man die Umsätze, die mit Desktop-Computern gemacht werden, steht Apple äußerst gut da: Fast die Hälfte des Geldes, das im Oktober in den USA für Desktop-Computer ausgegeben wurde, floss in Apples Kasse. Das liegt zwar sicherlich auch an den neuen, schnellen iMacs. Trotzdem sind diese Zahlen beeindruckend, bedenke man nur, dass sich unzählige Rechnerhersteller die eine Hälfte des PC-Marktes teilen müssen, während Apple die andere Hälfte alleine einsteckt.

Quelle: Spiegel.de

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Leaked OS 5.0.0.341 for the Bl…

Leaked OS 5.0.0.341 for the BlackBerry Storm 9520 http://viigo.im/1C4g