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F5 optimiert Deployment von Windows 7 – DirectAccess und BranchCache Unterstützung integriert | TecChannel.de

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Windows Mobile 7 schon im 1 Quartal 2010?

Weltweit wird es erwartet und die Erwartungen sind sehr hoch an Windows Mobile 7,
der erste große Fortschritt von Microsoft in Sachen Windows Mobile.
Da sich angesichts neuer mobiler Betriebssysteme wie MacOS X, Android und Maemo das in die Jahre gekommene
Windows Mobile nicht mehr halten lässt, ist Microsoft bemüht ein neues Windows Mobile zu konstruieren.
Laut Microsoft Office Vice President Kurt Delbene könnte es im ersten Quartal 2010 soweit sein,
Windows Mobile 7 könnte erscheinen. Kann es die Erwartungen der Fan´s erfüllen? Erste Bilder zeigen, dass sich
beim Thema Bedienerfreundlichkeit etwas getan hat.

Da das letzte Update von Windows Mobile auf Version 6.5 nicht so der Renner war, hoffen jetzt ich behaupte
mal alle, dass es mit Version 7 wirklich spürbare Verbesserungen geben wird.
Genauer gesagt hoffe ich persönlich das Windows Mobile 7 so ein “Knaller” wird, wie Windows 7 für den PC.
Microsoft hat schon vor geraumer Zeit folgende Spezifikationen für Windows Mobile 7 Geräte bekannt gegeben.

Hardware Voraussetzungen:

* Processor: ARM v6+, L2 Cache, VFP, Open GL ES 2.0 Grafik HW
* Speicher: 256MB+ DRAM, 1G+ Flash (mindestens 512MB fast flash – 5MB/s unbuffered read @4K block size)
* Display: WVGA (800×480) oder FWVGA (854×480) 3.5” oder gößere Diagonale
* Touch: Multi-touch erforderlich

Zusätsliche Hardware:

* Kamera: 3MP+, flash optional, 2nd Kamera optional
* GPS: aGPS erforderlich
* USB: High speed erforderlich, 20 MB/s transfer rate.
* BlueTooth: BT2.1 erforderlich
* Wi-Fi: 802.11B/G erforderlich
* Anschlüsse: Micro USB und 3.5mm Audio erforderlich.

Optional:

* Radio: Wenn eine Radio Hardware verbaut ist wird diese automatisch vom Media Programm erkannt.
* SD Card (Micro SD empfohlen)

Quelle: handy-news.at

WM7

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Microsoft: Windows 8 ist bereits in Arbeit

Windows 7 entwickelt sich für Microsoft zu einem richtigen Hit. Einerseits stimmen die Verkaufszahlen und andererseits wird das durch Vista leicht ramponierte Firmen-Image wieder aufpoliert. Dass man sich auf diesem Erfolg nicht ausruhen will, zeigt eine jetzt aufgetauchte Roadmap.

Die Powerpoint-Folie wurde Server-Entwicklern auf der PDC (Professional Developers Conference) präsentiert und zeigt den Weg von Windows Server 2003 bis zur nächsten Windows-Version auf. Demnach soll Windows 8, so der Arbeitstitel, im Jahr 2012 erscheinen.

Nachdem zusammen mit Windows 7 nur ein Update von Windows Server 2008 auf Windows Server 2008 R2 erschien, steht damit in drei Jahren die nächste große Version des Server-Betriebssystems an. Die Entwicklungszeit will Microsoft offenbar auch nutzen, um den Kernel von Windows grundlegend zu überarbeiten, das geht aus zwei Stellenausschreibungen hervor, die der Software-Konzern im April veröffentlichte.

Quelle: Chip.de/cel

Windows Roadmap

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Verkaufsschlager Windows 7 / silicon.de

So erklärte CEO [wiki]Steve Ballmer[/wiki] bei einer Aktionärsversammlung, dass Windows 7 einen “fantastischen Start” hingelegt hätte. “Wir haben bereits zweimal so viele Einheiten verkauft wie bei jedem anderen Betriebssystem in einem vergleichbaren Zeitraum”, so Ballmer weiter. Daher müsse Windows 7 auch das beste Betriebssystem aller Zeiten sein, da ist der Microsoft-CEO ganz sicher.

Inzwischen greifen auch schon über vier Prozent der Anwender mit Windows 7 auf das Internet zu, wie der Web-Traffic-Spezialist Net Applications vergangene Woche meldete. Bei Vista habe es über sieben Monate gedauert, bis dieser Wert erreicht wurde.

Microsoft habe zwar noch Möglichkeiten sich im Konkurrenzkampf gegen Google zu verbessern, doch würden sich nach wie vor über 96 Prozent aller Anwender für einen Windows PC und gegen einen Apple entscheiden. Das bedeute nicht, dass sich Microsoft auf seinen Lorbeeren ausruhen wolle, man werde aber weiterhin an dem Problem arbeiten, versicherte Ballmer.

Quelle: silicon.de

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Windows 7 Sicherheit: NSA unterstützt Microsoft

Bei der Verbesserung der Sicherheitsfeatures des neuen Betriebssystems Windows 7 erhielt Microsoft die Unterstützung der Experten des Nachrichtendienstes NSA.

Wie aus einem aktuellen Bericht des amerikanischen Nachrichtendienstes NSA zu ersehen ist, erhielt Microsoft bei der Entwicklung des neuen Betriebssystems Windows 7 Unterstützung durch die National Security Agency (NSA). Die Meldung hält sich sehr bedeckt und nennt keine speziellen Details, mit welchen Ratschlägen die Experten des NSA Microsoft unterstützten. Protokollarisch half die NSA bei der Umsetzung des “Security Content Automation Protocol” (SCAP), einem von der NIST entwickelten Standard zur Erkennung und Bearbeitung von Sicherheitsrisiken.
Neu ist dieses Verhalten nicht: Seit 2005 unterstützt die NSA Hersteller von Softwareprodukten im Rahmen der Bekämpfung des “Cyberterrorismus”. Neben Microsoft wurden auch Apple, Sun, Red Hat sowie einige Hersteller von Sicherheitsprodukten wie Symantec, McAfee, Intel und andere Firmen durch die NSA Berater unterstützt. (vgw)

Quelle: Tecchannel

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OS 5 for the BlackBerry Curve …

OS 5 for the BlackBerry Curve 8520 leaked http://viigo.im/1xg9

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Microsoft will Windows-7-Hack …

Microsoft will Windows-7-Hack stoppen http://viigo.im/1xg4

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Leaked: OS 5.0.0.348 for the B…

Leaked: OS 5.0.0.348 for the BlackBerry Curve 8520! http://viigo.im/1wC4

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Aktivierung für Windows 7 geknackt

Im Internet sind Programme aufgetaucht, mit denen der Aktivierungsmechnismus sowie die Echtheitsprüfung von Windows 7 umgangen werden können. Die Wahrscheinlichkeit eine trojanisierte Version dieser Tools zu erwischen ist hoch.

Microsoft hat bereits bei Vista umfassende Veränderungen am Aktivierungsverfahren und der Echtheitsprüfung (WGA) vorgenommen. Bei Windows 7 hat Microsoft WGA (Windows Genuine Advantage) durch WAT (Windows Activation Technologies) ersetzt. Das Ergebnis für den betroffenen Benutzer bleibt jedoch nahezu gleich. Inzwischen haben Hacker diese Aktivierungstechniken seziert und Programme veröffentlicht, die sie austricksen sollen.
Die Tools “RemoveWAT” und “Chew-WGA” entfernen die Aktivierung ganz oder verhindern, dass sie starten kann. Sie täuschen dem installierten System vor, es sei bereits ordnungsgemäß aktiviert. Die von [wiki]Microsoft[/wiki] eingebauten Pirateriehinweise werden so unterbunden. Microsoft hat dazu erklärt, es kenne diese Tricks bereits und arbeite an Gegenmaßnahmen. Somit geht dieses Katz-und-Maus-Spiel in eine neue Runde.
Wie schon in früheren Fällen bei Windows XP und Vista, dürften die Spuren der Manipulation leicht zu finden und zu revidieren sein. Dies wird wohl früher oder später im Rahmen der automatischen Windows Updates oder eines zukünftigen Service Pack geschehen.
Wer im Internet nach den Knack-Tools sucht, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Fassung erwischen, die mit Trojanischen Pferden oder anderer Malware gespickt ist, warnt Tom Kelchner im Blog des Sicherheitsunternehmens Sunbelt Software. Dies ist regelmäßig auch bei “Cracks” und “Key-Generators” für andere kommerzielle Software der Fall, die in den schattigeren Ecken des Internets angeboten werden.
Quelle: PCWelt/hal

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Stress Test: How long can the …

Stress Test: How long can the BlackBerry Bold 9700 play music? http://viigo.im/1v5U